Wir bringen hier auf dieser Seite Geschichten und Erzählungen von unseren Mitgliedern.

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Poldi und Robin sind zwei süße und pfiffige Yorkshire Terrier. Plötzlich passieren merkwürdige Dinge im Tierreich. Mit Hilfe von Nachbarskatze Katzilla entdecken die Yorkies, dass sich 3 Bösewichter auf 3 österreichischen Burgruinen versteckt haben.

Können Poldi und Robin für Frieden sorgen?

 

Ein Hundeabenteuer voller Spannung und Charme! Für Kindergarten- und Vorschulkinder zum Vorlesen. Zum Selberlesen für Kinder von der 1. bis 4. Klasse Volksschule. 40 Seiten Hardcover. Mit vielen Original Farbfotos

17, 90 €

. Erschienen im Lesewelten Verlag. ISBN:

978-3-902917-00-3 

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Ende Juni 2012: Hund im Hotel von Gerti Schiebeck

Sehr geehrter Herr Fürsorg !

Ich feierte voriges Jahr  das 35-jährige Jubiläum als Hoteldirektor.

Während dieser langen Zeit hatte ich nie einen Hund zu Gast, der sich über das Essen beschwerte, mit der Personalbedienung unzufrieden war oder mit dem Lohndiener Differenzen hatte.

Niemals verbrannte ein Hund Leintücher, weil er im Bett Zigaretten oder Zigarren rauchte, oder benützte die Vorhänge um die Schuhe damit abzuputzen.

Nie versuchte ein Hund das Stubenmädchen zu küssen, oder kam betrunken nach Hause.

Niemals nahm ein Hund Gegenstände mit oder entpuppte sich als Hochstapler oder Zechpreller.

Ich machte mit Hunden die allerbeste Erfahrung und habe überhaupt keine Einwände gegen ihre Logierung in meinem Hotel.

Sie, Herr Fürsorg, sind mir ebenfalls sehr willkommen, vorausgesetzt

dass sich Ihr Hund für Sie verbürgt. 

 

 

12. Juni 2012: Eine Sternchengeschichte von Gerti Schiebeck
Sternchengeschichten

Bevor ich euch etwas erzähle, möchte ich mich vorstellen:

Ich bin Witney, Princess of Darlington. Da ich rund um die Uhr so viel Freude, Liebe,ausstrahle, werde ich Sternchen  genannt, eben ein Sternchen, das auch tagsüber strahlt. Ich wurde als “ Fast-Christkind “ am 22.Dezember 2011 geboren - zum großen Glück in eine tolle Familie! Diese bestand aus Mutter Joy ( Kendos` Joy of my Live) ,Vater Robby (  Nobody`s perfekt of Darlington , allseits bekannt  als Temperamentsbündel) , Tanten  Nelly , Holly und Lilly. Meine zwei Schwestern  Wild Thing und  Wish Well Wanda ,  mein Bruder Waterloo und ich wurden liebevollst betreut von Frau Petra Pail- Tomic samt Familie. Außerdem gab`s im Haus noch zwei große Artgenossen: Der Golden Retriever  Chica war für uns Babys ein wunderbares  Spiel-, Kletter- und Kuschelobjekt. Auch der große DogoArgentino Xena bekam uns schon als Babys zum Abschlecken  unter die Schnauze gehalten, sodass er uns als neue Familienmitglieder akzeptieren konnte. Dann zwitscherten im Haus Wellensittiche , tummelten sich Fische im Aquarium und außerhalb des Hauses  genossen noch drei Pferde  ihren wohlverdienten Lebensabend. Die Pferde waren für uns allerdings  doch noch einige Nummern zu groß; aber irgendwann  wird auch für uns die Zeit kommen, diese oder andere Pferde wenigstens  zu verbellen , damit auch sie erkennen, dass in uns sehr mutige, wenn  auch  kleine Hunde stecken. Während meiner ersten acht Lebenswochen kam gleich dreimal der selbe Besuch, der liebevoll jedes mal meine Geschwister und mich abwechselnd hochhob, abschmuste und in den höchsten Tönen schwärmte, wie entzückend wir doch alle wären. Am 22. Februar  kam der Besuch wieder und  packte mich in einen  roten, selbstgestrickten Rollkragenmantel. Jetzt war mir vollkommen klar, dass das mein neues Frauerl und mein neues Herrl waren. Die große Trennung stand bevor: Wenn mein liebstes “ Zuchtfrauchen” nicht absolut  sicher gewusst hätte, dass mich meine neue Familie über alles lieben und bestens betreuen würde, hätte sie wahrscheinlich ein paar Tränen geweint. Da ausgemacht war, dass wir uns unbeding wiedersehen, hab`ich auch nicht  geweint. Bei der ersten langen Autofahrt  war  ich superbrav - anscheinend bin ich der perfekte Reisehund !  Das war für meine “ Neuen”  besonders erfreulich, da sie  mit mir noch viele Reisen geplant haben. Das für mich neue Haus habe ich bis jetzt noch immer nicht komplett erkundet, weil es so eigenartige Verbote gibt wie Absperrungen in den Keller oder ein sehr strenges Wort in Richtung 1.Stock! Ich wäre noch zu klein und zu jung oder sonst noch was, um über Stufen zu springen. Dabei habe ich schon oft das Gegenteil bewiesen - ich bin doch ein sportlicher Hund, der sich übrigens  pudelwohl , nein yorkiewohl  fühlt.

Bis zum nächsten Mal schicke ich Euch viele zarte Küsse

Euer Sternchen

 

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